Das Übergabeprotokoll beim Hausverkauf

Das Übergabeprotokoll beim Hausverkauf

Nach einem Hausverkauf ist die Übergabe der Immobilie der Moment, den der Käufer kaum abwarten kann. Doch es gibt einige Dinge, die (Ver-)Käufer bei der Übergabe beachten sollten.

Bei einer Hausverkaufsübergabe, ob privat durchgeführt oder mit Makler, gilt es bestimmte Regeln zu beachten, um Fehler zu vermeiden, die unter Umständen teuer werden können.

Der Vertragsabschluss: Zum Abschluss eines Kaufvertrages sollten sich beide Parteien, also Verkäufer und Käufer, umfassend von einem Notar beraten lassen. Dieser fertigt dann einen Vertragsentwurf an, der unter Umständen auch zusätzlich von einem Rechtsanwalt geprüft werden sollte. Der Notar hat aber die Pflicht, beide Parteien immer neutral zu beraten und entsprechend zu handeln.

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Hausverkauf und Grundbuch

Eintragung ins Grundbuch beim Hauskauf - was Sie dabei beachten sollten

Ein Haus lässt sich nicht mit Handschlag verkaufen. Sie müssen jeden Hauskauf im Grundbuch eintragen lassen. Die Eintragung ist nur mit notarieller Beurkundung möglich. 

Der Eigentumswechsel geschieht dadurch, dass der bisherige Eigentümer auszieht und der neue Eigentümer einzieht. Klingt einfach, ist es aber nicht. Das richtige Leben sieht anders aus. Der wichtigste Schritt ist zugleich der erste: Die notarielle Beurkundung.
Ein Grundbuch sichert den Immobilienbestand, d.h. dass es bei Immobilien um gewichtige wirtschaftliche Güter geht. Daher ist es wichtig, die Eigentumsverhältnisse klipp und klar zu regeln und potenzielle Unstimmigkeiten von vornherein auszuschließen.
Außerdem werden Immobilien über Generationen vererbt. Nach einigen Jahren würde vielleicht niemand mehr wissen, wie die Eigentumsrechte ursprünglich einmal waren, und Erben und Nachbarn würden sich endlos untereinander streiten. Aus diesem Grunde werden bei den Amtsgerichten die Grundbücher geführt. Deren Inhalte basieren auf den amtlichen Katasterplänen, nach denen Grundstücke genau eingemessen, registriert und zugeordnet werden.

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Hausverkauf: Notar und Hausbesichtigung

Kleiner Leitfaden zum Hausverkauf

Teil 4

Die Hausbesichtigung

Irgendwann ist es dann soweit, und die erste Besichtigung steht an. Versuchen Sie, Ihren Interessenten bei der Terminfindung entgegenzukommen. Am Tag der Besichtigung kann dann der erste Eindruck entscheidend sein. Sorgen Sie dafür, dass das Objekt frisch und aufgeräumt wirkt und gut beleuchtet ist. Vollgestellte und unaufgeräumte Zimmer verlieren optisch an Größe. Auch laute, störende Geräusche oder aufdringliche Gerüche aus WC-Anlagen oder Küche können den Eindruck der Kaufinteressenten negativ beeinflussen.

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Hausverkauf: Grundbuch, Baupläne und Energieausweis

Kleiner Leitfaden zum Hausverkauf

Teil 3

Bevor Sie die ersten Kaufinteressenten zur Besichtigung einladen, sollten Sie bereits sämtliche Unterlagen Ihrer Immobilie zusammengestellt haben. Die folgenden Dokumente gehören dazu.

Aktueller Grundbuch- und Katasterauszug

Eines der wichtigsten Dokumente beim Immobilienverkauf ist der Grundbuchauszug. Darin ist nicht nur der Eigentümer des Objekts vermerkt, sondern ebenso eventuelle Hypotheken und Grundschulden, die auf ihm lasten. Weiterhin finden sich hier Eintragungen zu Rechten Dritter, die mit dem Grundstück in Beziehung stehen. Dazu gehören beispielsweise Wegerechte von Nachbarn auf dem zum Haus gehörigen Grundstück, das Recht zu Legung und Betrieb einer Wasserleitung im Erdreich des Hausgartens oder andere nachbarrechtliche Beschränkungen zu den Baumöglichkeiten am Objekt.

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