Der Garten: Sondernutzungsrecht und Gemeinschaftseigentum

Der Kampf um den Garten - Was Sondernutzungsrecht und Gemeinschaftseigentum klären

Die alleinige oder gemeinsame Gartennutzung sollte beim Kauf eines Objektes von vorneherein geklärt werden – damit es später keinen nervenzehrenden Streit gibt.

Ob in Frankfurt am Main oder anderswo in Deutschland: Beim Kauf eines Eigenheims mit anliegender Gartenfläche ist die Nutzung der Fläche grundsätzlich dem Eigentümer vorbehalten. Ihm allein obliegt die Entscheidung, wer Zutritt zu seinem Garten hat - und wer nicht.

Die Bepflanzung der Fläche oder auch mögliche Bauvorhaben unterliegen - auch in Frankfurt - den jeweiligen kommunalen Regelungen. Oftmals ist dabei die Einwilligung benachbarter Eigenheimbesitzer erforderlich. Bei einem Einfamilienhaus mit umliegendem Garten ist auch bei Fehlen einer ausdrücklichen Vereinbarung davon auszugehen, dass der Garten mit gekauft (oder auch gemietet) wurde.

Wer eine Eigentumswohnung kauft, sollte klären, welche weiteren Nutzungsrechte damit verbunden sind. Manches gehört Ihnen als Besitzer oder Besitzerin ganz, manches nur zum Teil.

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Eigener Garten trotz Eigentümergemeinschaft

Eigener Garten trotz Eigentümergemeinschaft?

Eine Übersicht zum Sondernutzungsrecht

Ein Eigenheim soll es sein, am besten mit eigenem Garten und natürlich nicht zu teuer. Wer sich vor den Kosten des Hausbaus scheut oder aus anderen Gründen lieber eine Wohnung in der Stadt kaufen und dennoch nicht auf den privaten Garten am Haus verzichten will, der sollte sich eingehend mit der Möglichkeit des Sondernutzungsrechts beschäftigen. Denn prinzipiell ist es nicht nur möglich, größere Wohnhäuser in einzelne Eigentumswohnungen aufzuteilen, sondern auch im Teilungsvertrag Sondernutzungsrechte festzuhalten, die einem Wohnungseigentümer bestimmte Privilegien in der Hausgemeinschaft einräumen. Dies ist auch für Immobilienverkäufer wichtig, denn Sondernutzungsrechte haben einen positiven Einfluss auf den Wert ihrer Eigentumswohnung.

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Rechte an Haus und Wohnungseigentum

Nießbrauch, Wohnrecht und Verfügung

Die drei Rechte an Haus- und Wohnungseigentum

Eigentum ist nicht gleich Eigentum. Der Eigentümer einer Immobilie besitzt daran im Wesentlichen drei Rechte. Er darf die Immobilie nutzen, die Früchte ihrer geschöpften Werte genießen und sie verkaufen. Aus steuerlichen Gründen kann es manchmal sinnvoll sein, sich nur bestimmte Rechte an einem Haus oder einer Wohnung zu sichern. Statt sein Eigenheim zu vererben, kann man es schon zu Lebzeiten verschenken und sich ein lebenslanges Wohnrecht darin garantieren lassen. Dabei sollten Immobilienbesitzer aber einiges berücksichtigen.

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Die Mietpreisbremse

Die Mietpreisbremse kommt – was Hausbesitzer wissen müssen

Seit Jahren wurde sie von der sozialdemokratischen Opposition diskutiert. Dann übernahm die Kanzlerin die Idee. Nun ist sie Teil des neuen Koalitionsvertrags: die Mietpreisbremse. Für alle Vermieter und Hausbesitzer, die ihre Immobilien zur Miete anbieten wollen, aber auch für all jene, die sich für Immobilien als Geldanlage interessieren, ist es darum höchste Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, wie die neue gesetzliche Regelung der Mietpreisobergrenzen sich auf die eigenen Immobilien auswirkt.

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